
Unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift!
300.000 Patient*innen im Jahr. Jedes 10. Berliner Baby kommt bei uns zur Welt.
Damit das so bleibt, fordern wir Gleichbehandlung aller Krankenhausträger!
Das Gesundheitssystem steht unter Druck:
Die Menschen werden älter und brauchen mehr Behandlung und Pflege. Gleichzeitig fehlen Fachkräfte
und die Kosten steigen. Die Krankenhausreform verlangt von allen Kliniken Veränderungen und erhebliche
Investitionen. Die Reform ist wichtig – das Problem ist die Ungleichbehandlung!
- Landeseigene Krankenhäuser wurden seit 2019 mit mehr als 1 Milliarde Euro vom Senat
unterstützt. Freigemeinnützige Krankenhäuser wie die Johannesstift Diakonie bekommen diese
Unterstützung nicht. - Die Bundesländer sind gesetzlich verpflichtet, Mittel für Gebäude, Medizintechnik und
Modernisierung bereitzustellen. Diese Mittel reichen seit Jahren nicht. Die Johannesstift
Diakonie zahlt deshalb rund 12 Millionen Euro pro Jahr selber für notwendige Investitionen.
Geld, das an anderer Stelle fehlt.
Unsere Forderungen an das Abgeordnetenhaus von Berlin
- Gleiche Regeln für alle
Öffentliche Mittel dürfen nicht davon abhängen, wer
ein Krankenhaus betreibt. Geld nur für landeseigene
Häuser, während freigemeinnützige Krankenhäuser
leer ausgehen? Das ist nicht fair! - Entscheidungen nach Bedarf
Bei der Krankenhausplanung müssen Qualität, Versorgungsbedarf und Leistungsfähigkeit entscheidend
sein – nicht die Trägerschaft. - Verlässliche Finanzierung von Investitionen
Krankenhäuser brauchen ausreichend Mittel für Modernisierungen, Medizintechnik und die hohen Kosten
durch die Krankenhausreform.
Ohne diese Grundlage ist gute Versorgung auf Dauer nicht gesichert. - Eine Reform, die stärkt statt schwächt
Wir unterstützen die Krankenhausreform. Sie darf aber
nicht die Häuser unter Druck setzen, die einen Großteil
der Versorgung in Berlin übernehmen

Weitere Informationen und Petition: Jetzt reicht's. Noch!



